Trinkgewohnheiten.

Published in

Da macht seit einiger Zeit ein Stöckchen die Runde, das wohl den Anfang bei den Bildungstrinkern nahm. Oliver hat das tatsächlich an mich weitergereicht, da muss ich wohl mal etwas zu meinen Trinkgewohnheiten schreiben. Nun denn:

Was ist dein liebster Drink?


Negroni, süß+bitter ist genau mein Ding. Gerne so:

Negroni in Italien

Ansonsten natürlich Wein, immer und gerne, nicht zu viel.

Wann hast du das erste mal Alkohol getrunken?


Probiert wahrscheinlich irgendwann mit mit 12 oder 13, Wein bei meinen Großeltern in Italien. Richtig getrunken habe ich dann vermutlich mit 14 beim Handball, Sportvereine auf dem Land sind so...

Welchen Drink hast du am meisten bereut?


Ouzo/Cola, in der Oberstufe. War keine gute Idee.
 

Bar oder Kneipe?


Definitv Bar, außer dass es hier in OS keine vernünftige gibt.
 

Champagner oder Schaumwein?


Schaumwein, da sind die Variationen größer. Und schließt Champagner nicht aus.
 

Mit wem würdest du gerne trinken?


Am liebsten immer mit meiner Liebsten. Ansonsten muss ich mal mit Stevan trinken. Das eine Mal, als ich ihn nach OS zur Lesung in eine Bar(!) geholt habe sind wir nicht dazu gekommen. Und danach auch noch nicht. Ich prangere das an.

Bei wem würdest du gerne trinken?


Bar? Le Lion, Hamburg.
Sonst sehr gerne bei Menschen, die Wein/Bier/Sachen machen, weil die viel zu erzählen haben. Selbst wenn sie nicht reden.
 

Wie sieht deine Home Bar aus?

Home Bar


Das Bild täuscht, der Gin ist noch von meinen Experimenten da. Immer vorhanden ist ein Whiskey, gerne Talisker oder etwas von Bruichladdich (call me fanboy). Der Rest wechselt und ist häufig auch gar nicht da. Neue Liebelei wird gerade Rum.
 

Beschreib deine Eiswürfel.


Eckig, gefroren. Da gibt es anscheinend eine Bildungslücke bei mir.

Was ist deine Gin-&-Tonic-Empfehlung?


Tanqueray & Thomas Henry, wirklich kalt mag ich gerne. Ungern die übertriebene Süße in vielen Tonics.
 

Wie bekämpfst du deinen Hangover?


Weniger trinken, klappt meist ganz gut.
Vor ein paar Jahren gerne mit Gatorade Bitter Lemon (kennt das noch jemand?) und gerne Salz+Frittiertes, also Pommes. Lange Spaziergänge helfen auch.
 


Experiment heisst, ich lade Sonntags zu 17.00 Uhr einige nette Menschen ein und schmeiße die um 21.00 Uhr raus. Jeder soll etwas mitbringen, eine Getränk, etwas zu essen, eine Geschichte... Macht mir viel Freude.